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Zentrum für internationalen Dialog und Zusammenarbeit (ZID)
Zentrales Anliegen der Auslandsarbeit der Rosa-Luxemburg-Stiftung ist es, gemeinsam mit internationalen Partnern für soziale und demokratische Entwicklung zu wirken sowie gesellschaftspolitische Bildung und Kommunikation zu verstärken.
In diesem Sinne fördert die RLS Projekte mit dem Ziel, Menschen gleichen Zugang zu grundlegenden gesellschaftlichen Gütern wie demokratische Mitbestimmung, Frieden und Gewaltfreiheit, Erwerbsarbeit, Bildung, Gesundheit, soziale Sicherheit sowie eine lebenswerte Umwelt zu ermöglichen. Sie konzentriert sich dabei auf jene Gruppen und Organisationen, deren Stärkung zu einer gerechten und nachhaltigen demokratischen, sozialen, friedlichen und ökologischen Gesamtentwicklung beitragen kann.
Die RLS arbeitet in diesem Sinne vor allem mit Gewerkschaften, Frauenorganisationen, sozialen Bewegungen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie Parteien und internationalen Organisationen zusammen.
Die zentralen Themenfelder der Auslandsarbeit der RLS sind die internationale Auseinandersetzung mit neoliberalen Globalisierungstendenzen, die Gestaltung eines sozialen und friedlichen Europas, die demokratische und soziale Partizipation auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene, Gewaltprävention und Frieden sowie gleichberechtigte Integration marginalisierter gesellschaftlicher Gruppen.
Die Betreuung der Kooperationsprojekte im Ausland findet durch regional zuständige Referate statt. Zusätzlich konnten in den meisten Regionen bereits ein oder mehrere Auslandsbüros aufgebaut werden.
Informationen zu Themen und Schwerpunkten der internationalen Aktivitäten der Rosa Luxemburg Stiftung:
- Region Ost-, Mittel-, und Südosteuropa
- Region Lateinamerika
- Region Naher Osten
- Region Südliches Afrika
- Region Süd- Ost- und Südostasien
- Europa
